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Volle Rückendeckung für Brehm

Der Landkreis Erlangen-Höchstadt investiert in das Krankenhaus Höchstadt. Denn auch im Landratsamt ist allen klar, gute medizinische Versorung muss in der Fläche erhalten werden. Doch aus Sicht der Kassenärztlichen Vereinigung ist Höchstadt zu klein für eine Bereitschaftspraxis.

Das kann nicht sein. Zu Recht ist Bürgermeister Gerald Brehm der Meinung, es muss für Höchstadt eine bessere Lösung geben, als kranke Bürger nach Erlangen, Neustadt oder Forchheim pendeln zu lassen. Die Junge Liste unterstützt deshalb den Protest des Bürgermeisters. Immerhin steht – auf Betreiben der Freien Wähler – in der Verfassung, dass der Staat für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu sorgen hat. Dazu ist ein wohnortnaher Arzt unverzichtbar. Auch nachts und am Wochenende.

Nordbayerische Nachrichten, 08.03.2018
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